Echtes Parkett ist eine Entscheidung fürs Leben. Der Bodenbelag hält über Generationen und lässt sich bei Bedarf immer wieder aufbereiten. Gleichzeitig fördert ein Boden aus Holz ein gesundes Raumklima und zählt daher seit jeher zu den besonders nachhaltigen Baumaterialien. Mit dem Einsatz von lösemittelfreien Profiprodukten für die Parkettverlegung oder Oberflächenversiegelung profitieren die Bewohner ebenso von einer umweltschonenden Verarbeitung.

Daten

Gebäudetyp Parkett im ganzen Haus

Nachhaltiger und bewusster leben, das fängt für viele Menschen heute in den eigenen vier Wänden an. Beim Bauen und Modernisieren entscheiden sich Hauseigentümer immer häufiger bewusst für Naturmaterialien - allen voran Holz als einen der ältesten bekannten Baustoffe. Echtholzparkett etwa bringt als nachhaltiger Bodenbelag eine behagliche und natürliche Atmosphäre in jeden Raum. Mit seiner Langlebigkeit ist das Material gleichzeitig eine Investition in die Zukunft, die auch den Wert einer Immobilie steigern kann.

Lösemittelfreie Produkte für die Parkettverlegung

Während andere Bodenbeläge nach einigen Jahren der Nutzung mit Gebrauchsspuren entsorgt werden, lässt sich Echtholzparkett buchstäblich über Generationen verwenden. Der Belag kann bei Bedarf mehrmals abgeschliffen, neu geölt oder versiegelt werden. So bleibt das wertige Erscheinungsbild für Jahrzehnte erhalten. Farbige Gestaltungsmöglichkeiten schaffen einen komplett neuen Look in Verbindung mit der ohnehin angenehmen Haptik von echtem Holz. Mit dem Einsatz von lösemittelfreien Profiprodukten für die Parkettverlegung oder Oberflächenversiegelung profitieren die Hausbewohner sowohl vom Naturmaterial und seinen positiven Eigenschaften wie auch von einer umweltschonenden Verarbeitung. Dazu bietet beispielsweise der Parkettspezialist Pallmann mit dem "Pall-X Zero System" nachhaltige Produkte an, welche die Umwelt schonen und die Raumluft nicht belasten. Fachbetriebe haben auf diese Weise die Möglichkeit, den Fußboden nicht nur mit lösemittelfreien Klebstoffen zu verlegen, sondern auch die Oberfläche mit Parkettlacken oder mit Parkettölen ohne Lösemittel zu veredeln und dauerhaft zu schützen. Über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten, einen Parkettboden zu versiegeln oder zu ölen, sollte man sich von Fachleuten beraten lassen.

Ein Fall für den Parkettprofi

Die Verlegung oder die Pflege von Parkett gehört ohnehin stets in die Hände eines gut ausgebildeten Parkettprofis. Das gewährleistet die Nachhaltigkeit, die ein solcher  Holzfußboden bietet. Auf das Prinzip „Do it yourself" sollte man möglichst verzichten, da es mangels Wissen und Erfahrung schnell zu Fehlern mit Nutzungseinschränkung, optischen Mängeln oder kostspieligen Folgen kommen kann. Wer den Rat der Fachleute in Anspruch nehmen will, findet in der Parkettprofisuche https://www.parkettprofi.de/profisuche Ansprechpartner aus ganz Deutschland, bequem per Postleitzahlensuche.

Quelle:djd