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Fußbodenheizungen leiten Wärme effizient in den Raum. Doch nicht jedes Parkett eignet sich als Wärmeleiter. Im Folgenden erklären der PALLMANN-Parkett-Experte Rainer Mansius und die Initiative pik interessante Fakten zum Thema Fußbodenheizung für Hausbauer und Renovierer.

Tipps vom PALLMANN-Parkett-Experten Rainer Mansius

Rainer Mansius, gelernter Parkettlegemeister, Sachverständiger und Anwendungstechniker beim Parkettspezialisten PALLMANN, rät zu Holzarten mit geringem bis mittlerem Quell-Schwundmaß, wie beispielsweise Eiche und Nussbaum. Ideal seien kleinformatige Elemente mit einem ausgewogenen Dicken-Breiten-Verhältnis von 1:4 bis 1:7. Hirnholzparkett und Schiffböden eignen sich dagegen weniger gut für Fußbodenheizungen.

 

Warme Füsse mit geklebtem Parkett

Parkett ist von sich aus schon fußwarm. Doch im Winter reicht das nicht mehr für warme Füße. Wer gerne das ganze Jahr mit nackten Füßen durch Haus oder Wohnung laufen will, freut sich über eine Fußbodenheizung. Kombiniert mit dieser Wärmequelle wird ein vollflächig geklebter Echtholzboden das ganze Jahr über zur Barfußzone.

 

Effizient heizen

Die Fußbodenheizung ist im Vergleich zu anderen Lösungen insgesamt energiesparender. Im Zusammenspiel mit einem fest verklebten Parkettboden ist dieser Effekt noch größer, denn die Wärme wird sehr viel besser an die Oberfläche geleitet. Es muss weniger lange auf die angenehme Wärme von unten gewartet werden als bei schwimmend verlegtem Parkett. Hier wird der Wärmefluss durch das Luftpolster zwischen Estrich und Parkett gebremst. Es dauert also länger, bis es im Zimmer warm ist und es wird mehr Energie verbraucht.

 

Das ideale Holz

Bei der festen Fixierung sollte auf das richtige Holz geachtet werden. Als Naturprodukt arbeitet der Bodenbelag stetig: Es passt sich den unterschiedlichen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit an. Ideal ist darum vor allem die einheimische Eiche. Auch Exotenhölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft wie Doussie oder Merbau bieten sich für die Verlegung auf einer Fußbodenheizung an.

 

Ihr Parkettprofi weiss wie’s geht

Den Einbau muss ein Fachmann vornehmen. Er achtet darauf, dass der zulässige Wärmedurchlasswiderstand eingehalten wird. So ist sichergestellt, dass die Wärme schnell an die Oberfläche geleitet wird. So wird Ihr Zuhause das ganze Jahr über zur Barfußzone!

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