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Parkett geht die Wände hoch

Die Räume einer privaten Luxusvilla in Moskau wurden mit über 500 m² Teakholz-Massivdielen ringsrum ausgestattet. Mit der Oberflächenveredelung von PALLMANN gelang einem deutschen Parkettprofi ein meisterhafter Ergebnis.

Die Räume einer privaten Luxusvilla in Moskau wurden mit über 500 m² Teakholz-Massivdielen ringsrum ausgestattet. Mit der Oberflächenveredelung von PALLMANN gelang einem deutschen Parkettprofi ein meisterhafter Ergebnis.

 

 

Immer auf dem Boden bleiben? Parkett kann mehr. Der Fußbodenbelag ist bereits seit Jahrhunderten angesagt und wird immer wieder neu erfunden. Derzeit kommt ein Trend wieder auf, den manch einer womöglich schon aus Hotels, Schlössern oder Landhäusern kennt: Parkett an den Wänden. Auch dort verbreitet das echte Holz eine wohltuende und wohnliche Atmosphäre, die Bewohner mit allen Sinnen spüren.


Für das Auge ist es angenehm, den Blick über die natürlich gewachsenen Maserungen und Strukturen schweifen zu lassen. Die individuelle Optik ist sowohl horizontal als auch vertikal unschlagbar. Zusätzlich fühlt sich Parkett angenehm warm an – ob beim Barfußlaufen oder Anlehnen an die Wand. Das Holz sorgt auch für einen besseren Raumklang. Es mindert den Nachhall und so erreichen Töne klar und unverzerrt das Ohr. Parkett an den Wänden hält zudem länger als jede Tapete – gut für den Geldbeutel und die Umwelt. Je flächendeckender der edle Belag in Räumen verlegt wird, desto mehr steigert sich außerdem der Wert des Hauses.


Doch wie kommt das Parkett an die Wand? Besonders lange hält es und spielt all seine Vorteile aus, wenn es vollflächig auf die vorbereitete Fläche geklebt wird. Hierfür befestigt der Fachmann zunächst Holzleisten an der Wand und verschraubt darauf Spanplatten. Auf diese kann dann das Parkett geklebt werden. Hierbei lastet viel Gewicht auf der Wand. Niemand muss aber Angst davor haben, dass die Elemente wieder auf dem Boden landen. Extrem leistungsstarke Parkettkleber geben sicheren Halt. Sind diese mit Ökolabels wie dem EMICODE EC1 zertifiziert, hat man den Nachweis für besondere Wohngesundheit und Umweltschonung. Anders als bei der Anbringung mithilfe von Schienensystemen quellen und schwinden die Holzelemente kaum bei Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen. So kommt es weder zu Aufwärtsbewegungen an den Kanten („Stippungen“) noch zur Fugenbildung. Sind die Elemente fest fixiert, bleiben sie über Jahrzehnte hinweg in Bestform – ob an der Wand oder auf dem Boden. So können Bewohner ihr Leben lang den einzigartigen Charme ihres Holzbelags genießen – aufrecht oder unter ihren Füßen.


Holz macht sowohl auf dem Boden als auch an den Wänden eine gute Figur. Bereitet der Handwerker den Untergrund professionell vor und befestigt darauf das Parkett mit einem leistungsstarken Klebstoff, bleibt die schöne Optik jahrzehntelang bewahrt.


Quelle: www.initiative-pik.com